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Zu den Klammen kann man aus vier Orten kommen : aus Høensko, aus Mezná, aus Mezní Louka und aus Rùžová, wobei in Høensko und in Mezní Louka kann man das Auto auf den Bewachtparkplätze lassen.
Von Høensko ist der Zugang nach dem Steig entlang des Flusses Kamenice, unter den Felsenüberhänge mit drei Tunnels, der Weg ist plateauförmig, 1,5 km lang.
Aus Mezná befolgen wir grüne touristische Markierung, sehr steil steigen wir durch das offenen Gelände zum Wald und dann zwischen die Bäume, durch den Steig mit den Felsen geballt, in das romantischen schattigen Tal der Kamnitz ab. Wir kommen zur Rainbrücke, gehen wir auf den linken Uferüber. Wenn wir aufwärts antreten, dann kommen wir zum unteren Landungsplatz der Wilden Klamm. In der Falle, dass wir uns für den Weg abwärts entscheiden, unsere Fusstritte führen uns zum oberen Landungsplatz der Edmundsklamm.
Aus Mezní Louka treten wir nach der blauen touristischen Markierung an, zuerst durch den angenehmen hohen Wald fast plateauförmig. Nach zwei Kilometer gehen wir von der blauen Markierung ab und treten wir nach rechts an hinwärts bis wir an Kamnitz erschliessen. Am rechten Ufer entlang, vorbei dem Quellbrunnen „Pramen štìstí“, kommen wir zum oberen Landungsplatz der Wilden Klamm.
Aus dem nördlichen Schluss der Gemeinde Rùžová treten wir nach der grünen Markierung auf den Waldweg an, zuerst plateauförmig und dann steil unten auf dem treppenförmigen Weg, der uns wieder zur Rainbrücke führt. Von hier kommen wir rechts zur Wilden Klamm und links zur Edmundsklamm.
Wenn Sie während einen Tag zwei schönsten Orten der Böhmischen Schweitz – die Klammen und das Prebischtor - besuchen möchten, dann empfehlen wir folgenden Reiseweg
Ausgangspunkt: Høensko
Zeitplan: zusammen 5–6 Stunden ( mindestens 15 km zu Fuss + 1,5 km auf den Kähne )
Ansprü che: leichte Tour, die uns auf guten, gut angezeigten touristischen Wege leitet; ausser den einleitenden Aufstieg zum Prebischtor geht man hauptsächlich auf den Ebenen oder Berg ab.
Verpflegung-Möglichkeiten: Ausflug-Restaurant Sokolí hnízdo (Falkenhorst) und Kiosk unter dem Prebischtor, Hotel und Ständer in Mezní Louka ( Rainwiese ) , Ausflug-Gaststätte und Kiosk in der Stillen Klamm, Restaurants und Pensione in Høensko (Herrnskretschen).
Beachtenswertes:
- Prebischtor (www.pbrana.cz)
- Felsen-Formationen über Gabrielensteig
- Wilde und Edmunsklamm
Aus Høensko verfolgen wir rotes Touristenzeichen zuerst entlang der Strassse bis zur Touristenkreuzung Tøi prameny (Dreikoenigsquellen). Von hier beginnt der Aufstieg zum Prebischtor. Wir biegen nach links auf den Waldweg und steigen wir unter die steilen Felsenwä nde. Über den Serpentienen erreichen wir den Bergfuss des selbständigen Felsengebildes Malý Pravèický kužel (Kleiner Prebischkegel), der ein beliebtes Ziel der Bergsteiger ist. Die Schlussetappe des Aufstieges führt nach dem Hängebrücke und dann duch den kunstdurchbrechenen Tunnel.
Nach der Besichtigung des Areals gehen wir auf den markierten Hauptweg zurück und gehen wir durch den gegliederten Traversweg entlang der Felsen weiter. Diese im Jahr 1892 gemachte Etappe trägt den Name Gabrielina stezka (Gabrielensteig). Der Weg windet sich fast nach der Schichtenlinie, er geht um die Seitentallchen und immer geht entlang des Felsengebildes, ab und zu öffnen sich die sch ö ne Aussichsten. Über uns gibt es allmählich weitere bekannte Gebilde: Velký Pravèický kužel (Grosser Prebischkegel), Homole cukru (Zuckerhut), Køídelní stìna (Flügelwand), usw. Endlich schliessen wir auf den breiteren Weg an und durch den Wald steigen wir nach Mezní Louka bergab.
Von hier gehen wir nach der blauen Markierung auf dem angenehmen Waldweg 1,5 km zur Touristenkreuzung Nad soutìskami ( Über den Klammen ) weiter. Hier biegen wir nach rechts ab (ohne Markierung) und duch die schö ne Felsenschlucht gehen wir in den geschlossenen Tall der Kamnitz hinunter. Der Kunstsicherstellene Weg entlang des Flusses, über dem sich die mächtige Felsenwände und Felsentürme erheben, führt uns nach eine Weile zum Obenlandungsplatz der Kähne in der Wilden Klamm, der bei der Mündung des mahlerischen Entebaches gebaut wurde. Die nächste Etappe der Klamm ist mit dem trockenen Fuss undurchgangsbar. Einzige Weise, wie man weiter gehen kann, stellt also die Kahnfahrt auf dem Wasser dar.
Nach der Absolvierung zirka 600 m der Schiffahrt durch die Wilde Klamm gehen wir um die Rainbrücke über einige Kunsteinbrechenen Tunnele und Felsengalerien zur Gaststätte und Obenlandungsplatz der Kähne in der Edmundsklamm) weiter. Hier schiffen wir weiter fast 1 km auch unter dem Kunstwasserfall. Von dem Schiffenschluss verbleibt zurück nach Høensko zirka 1,5 km des angenehmen Ganges.
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